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Altes Ehepaar sitzt im Boot

Fehlerhafte ELStAM-Meldungen der Finanzverwaltung bei Freibeträgen für Menschen mit Behinderung (25. Januar 2021)

Die Freibeträge für Menschen mit Behinderung sind zum 01. Januar 2021 verdoppelt worden. Wir haben unsere Versorgungsempfänger mit der Bezügemitteilung für Januar 2021 darüber informiert, dass diese Änderung mit den Bezügen für Februar 2021 rückwirkend berücksichtigt wird. Ein technischer Fehler beim Bundeszentralamt für Steuern hat dazu geführt, dass für Menschen mit Behinderung bei der Zahlung für den Monat Februar 2021 vielfach die Freibeträge in den Lohnsteuermerkmalen nicht verdoppelt, sondern zum 01. Januar 2021 auf 0€ gesetzt wurden. Die fehlerhaften Freibeträge wurden uns vom Bundeszentralamt für Steuern zum elektronischen Abruf als Lohnsteuerabzugsmerkmal (ELStAM) zum Abruf bereitgestellt. Wir sind an diese ELStAM-Meldungen gebunden.
Derzeit wird an der schnellstmöglichen Berichtigung gearbeitet. Wir gehen davon aus, dass die Meldungen umgehend korrigiert werden und der Freibetrag damit kurzfristig rückwirkend zum 01. Januar 2021 in der zutreffenden Höhe berücksichtigt wird. Für diese Angelegenheit sind die Finanzbehörden zuständig. Weitere Informationen der Finanzverwaltung finden Sie hier: https://finanzamt-bw.fv-bwl.de/,Lde/5217465_5283529_6237398_6237599_6237659_8951360

Wichtige Information für im Ausland ansässige Betriebsrentner (22. September 2020)

Betriebsrentner, die ihren Wohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, sind gem. § 48 Abs. 2 unserer Kassensatzung verpflichtet, auf Verlangen eine amtlich bestätigte Lebensbescheinigung (2,4 MB) der KVBW Zusatzversorgung vorzulegen.
 
Falls dies für Sie zutrifft, wurden Sie zuletzt mit Schreiben vom 24.08.2020 dazu aufgefordert, diesen Nachweis unterschrieben und amtlich bestätigt, rechtzeitig bei uns vorzulegen, damit Ihre Rente ohne Unterbrechung weitergezahlt werden kann.
 
Falls Ihnen eine zeitnahe Rückbestätigung nicht möglich sein sollte, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.
 
Die Übermittlung der Lebensbescheinigung kann neben dem Postweg auch per E-Mail oder Fax erfolgen.
Eine weitere Alternative zur Dokumentenübermittlung steht Ihnen über unser Kontaktformular zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen verschlüsselten Übertragungsweg.

Keine Beitragspflicht zum Pension-Sicherungs-Verein für Mitglieder der KVBW Zusatzversorgung (31. August 2020)

Ab 2021 sollen Arbeitgeber in die Insolvenzsicherung des Pensions-Sicherung-Vereins (PSV) einbezogen werden, sofern diese ihre Betriebsrenten über eine Pensionskasse abwickeln.

Diese Änderungen wurden im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) mit dem „7. Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ vom 12. Juni 2020 auf den Weg gebracht.

Für Mitglieder der KVBW Zusatzversorgung ergeben sich allerdings keine Änderungen, denn eine Beitragspflicht zum PSV ist gemäß § 18 Abs. 1 Satz 2 BetrAVG für Arbeitgeber, die ihre betriebliche Altersversorgung über eine kommunale Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen Dienstes abwickeln, nicht gegeben.

Dies umfasst bei der KVBW Zusatzversorgung sowohl Betriebsanwartschaften zur ZVKRente (Pflichtversicherung), als auch zur ZVKPlusRente (Freiwilligen Versicherung). Der Gesetzgeber hält hier eine kostenpflichtige Absicherung über den PSV explizit für nicht erforderlich.

Im Übrigen sind die Mitglieder der Kasse überwiegend nicht insolvenzfähig.

Zusatzversorgungsrechtliche Regelungen während der COVID-19-Pandemie (05. Juni 2020)

Seit einigen Wochen sind Sie mit der COVID-19-Pandemie und deren Auswirkungen auf das private und Berufsleben konfrontiert. Das betrifft auch den öffentlichen Dienst und seine betriebliche Altersversorgung.
 
Welche Folgen sich insbesondere durch eine Kurzarbeit für Ihre ZVKRente bzw. ZVKPlusRente ergeben und welche Entgeltbestandteile zusatzversorgungspflichtig sind, haben wir in einem Merkblatt "Auswirkungen von COVID-19 auf die KVBW Zusatzversorgung" (179 KB) zusammengefasst. Dieses wird ständig aktualisiert, sodass Sie alle Regelungen möglichst aktuell und kompakt auf einen Blick nachlesen können.
 
Leider sind aufgrund der aktuellen Lage derzeit keine persönlichen Beratungen in unseren Dienstgebäuden in Karlsruhe und Stuttgart möglich.
Mit Ihren Fragen, können Sie sich jedoch gerne telefonisch direkt an unsere Zusatzversorgungs-Experten wenden.
 
Unsere Empfehlung: Nutzen Sie unser Angebot für eine Online-Videoberatung und vereinbaren gleich einen Termin.

Eingeschränkte Sprechzeiten (16. März 2020)

Sehr geehrte Kunden, Mitglieder, Versicherte und Rentner,

um das Infektionsrisiko durch das Coronavirus zu reduzieren,

kann der Kommunale Versorgungsverband Baden-Württemberg ab sofort und bis auf Weiteres

in den Dienststellen Karlsruhe und Stuttgart keine Besucher persönlich empfangen.
 
Wir empfehlen Ihnen, alternative Kontaktmöglichkeiten online oder telefonisch zu nutzen.
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis.