Besondere Bestimmungen für die Nutzung der Beihilfe-App

Mit der Verwendung der Beihilfe-App versichert der Nutzer, dass sich keine Änderungen bei folgenden Sachverhalten ergeben haben:

  • Anschrift, Bankverbindung, Ausbildungs-, Dienst- und Beschäftigungsverhältnis,
  • Versorgung, Beurlaubung, Elternzeit, Pflegezeit, Besoldungs-, Vergütungs-, Entgeltgruppe,
  • Familienstand, Anzahl der berücksichtigungsfähigen Kinder, Kindergeldbezug, Familienzuschlag,
  • Kranken- und Pflegeversicherungsschutz, Einkünfte des Ehegatten oder des Lebenspartners,
  • anderweitige Beihilfeberechtigung (auch von berücksichtigungsfähigen Angehörigen),
  • Berücksichtigungsfähigkeit von Kindern bei einem anderen Elternteil,
  • Zahlung des Beihilfebeitrags für Wahlleistungen,
  • (Alters-)Teilzeitbeschäftigung und Zuschüsse zum Krankenversicherungsbeitrag (nur für Beschäftigte/Arbeitnehmer).

Die Beihilfe-App darf nicht genutzt werden für

  • Belege, die im Zusammenhang mit Unfällen, Schädigungen und Verletzungen stehen,
  • Belege, zu denen vorrangige Ansprüche zustehen,
  • Belege für Untersuchungen und Behandlungen, die von nahen Angehörigen durchgeführt wurden,
  • die Beantragung von pauschalen Beihilfen (Geburtspauschale, Todesfallpauschale),
  • die Beantragung von Pflegegeld bei häuslicher Pflege,
  • die Einreichung von Heil-und Kostenplänen und sonstigem Schriftwechsel,
  • die Übermittlung von Belegen, die der Beihilfestelle im Original vorliegen müssen (Todesfallkosten beim Tod des Beihilfeberechtigten – Sarg, Urne, Grabnutzungsrecht – ).

Für die Geltendmachung dieser Aufwendungen verwenden Sie bitte den ausführlichen mehrseitigen Beihilfeantrag und übersenden diesen auf dem Postweg.

Mit der Nutzung der Beihilfe-App wird versichert, dass im vorstehenden Absatz aufgeführte Aufwendungen nicht geltend gemacht werden. Zudem versichert der Anwender mit der Nutzung der Beihilfe-App, dass alle Angaben richtig und vollständig sind. Für die geltend gemachten Aufwendungen wurde bisher keine Beihilfe beantragt, auch nicht bei einer anderen Beihilfestelle oder von einer anderen Person. Nachträgliche Preisermäßigungen oder Rückerstattungen sowie weitere Kostenerstattungen sind schriftlich mitzuteilen.

     
 

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