Neues KVBW-Erscheinungsbild – Druck und Versand der Beihilfebescheide – Auf ausreichende Frankierung der Beihilfeanträge achten

Hiermit informieren wir Sie über Wissenswertes rund um die Themen "Neues KVBW-Erscheinungsbild", "Druck und Versand der Beihilfebescheide" sowie "Frankierung der Beihilfeanträge".

Neues KVBW-Erscheinungsbild
Sicherlich haben Sie es schon selbst festgestellt: Der KVBW ist mit einem neuen Erscheinungsbild in das Kalenderjahr 2017 gestartet. Neben den Beihilfebescheiden wurden zwischenzeitlich alle aktuellen Formulare und Merkblätter dem neuen Outfit angepasst.

Das neue KVBW-Logo versinnbildlicht unser Selbstverständnis, Ihre Zukunft stets im Blick zu behalten, so dass Sie sicher sein können, mit uns einen zuverlässigen Partner in Sachen Versorgung und Beihilfe an Ihrer Seite zu haben.

Druck und Versand der Beihilfebescheide
Zeitgleich zu Jahresbeginn wurde der Ausdruck der Beihilfebescheide an einen externen Druckdienstleister vergeben. Im Jahr 2016 wurden von uns rund 240.000 Beihilfebescheide erlassen. Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen ergaben, dass der Druckoutput durch einen auf solche Massenprodukte spezialisierten Druckdienstleister für den KVBW, und damit für die Umlagegemeinschaft der Mitglieder des KVBW, deutlich günstiger ist.

Die vom Druckdienstleister, der selbstverständlich von uns zur Einhaltung der strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen verpflichtet wurde, erstellten Beihilfebescheide werden von diesem unmittelbar an den ebenfalls von uns beauftragten Briefdienstleister übergeben. Beide Unternehmen erhielten im Übrigen den Zuschlag für ihre Aufträge nach ordnungsgemäß durchgeführtem öffentlichem Vergabeverfahren. Diese Logistikkette soll eine wirtschaftliche und zügige Erstellung und Übermittlung der Beihilfebescheide sicherstellen. Sollte es im Einzelfall doch einmal zu Verzögerungen in der Zustellung der KVBW-Post kommen, können Sie sich auch direkt an das für Sie zuständige Postunternehmen wenden.

Frankierung der Beihilfeanträge
Auch wenn es für Sie vielleicht selbstverständlich ist, bitten wir Sie, auf eine ausreichende Frankierung Ihrer an uns gerichteten Beihilfeanträge zu achten. Denn leider kommt es doch immer wieder vor, dass die Post mit Beihilfeanträgen und zugehörigen Belegen unterfrankiert ist. Im Interesse einer sparsamen Verwendung der uns von unseren Mitgliedern anvertrauten Mittel haben wir die Deutsche Post AG beauftragt, nicht ausreichend frankierte Post unmittelbar an den Absender zurück zu schicken. Solche Poststücke gelangen somit erst gar nicht in unser Haus. Immer wieder monieren betroffene Beihilfeberechtigte, wir hätten dann doch einfach die Beihilfe um das von uns zu entrichtende Nachporto kürzen sollen. Abgesehen davon, dass uns diese Vorgehensweise rechtlich verwehrt wäre, ist uns ein solches Verfahren gar nicht möglich, da – wie beschrieben – derartige Poststücke bereits von der Deutschen Post AG zurück gesandt werden, bevor sie unser Haus erreichen.

     
 

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